Availability: In Stock

Medizinische Didaktik: Erlautert durch Beispiele aus der Dermatologie (Heidelberger Taschenbucher)

SKU: 9783540065005

Original price was: $32.00.Current price is: $8.00.

Medizinische Didaktik: Erlautert durch Beispiele aus der Dermatologie (Heidelberger Taschenbucher), F. Linder, 9783540065005

Description

Nicht nur in der deutschen Universitiit, sondern auch in man chen Disziplinen der Medizin ist viel in Bewegung geraten. Es liegt an uns, dafiir zu sorgen, daB die Vernunft obsiegt und daB letztlich gesunde Reformen sich durchsetzen. Nicht jede Neue rung wird sich bewiihren. Den augenblicklichen Aufschwung, den die Didaktik nimmt, halte ich jedoch fiir sehr begriiBenswert. Die Didaktik der Medizin ist nicht homogen! Morpholo gische Fiicher verlangen andere Verfahren als theoretische, prag matische andere als beurteilende. Grundlagen der Didaktik sind: die Nomenidatur, die Verfahren, Lernzielkataloge zu erstellen, die Techniken, Unterrichte zu planen und zu entwicke1n, dazu die psychologischen und Medienkenntnisse. In dem vorliegen den Buch wurden diese Grundlagen an Beispie1en aus der Der matologie analysiert. Natiirlich gibt es a priori hochbegabte Hochschullehrer. Genies sind aber selten. Die groBere Zahl der Hochschullehrer benotigt eine nach modernen Prinzipien aus gerichtete Anleitung fUr alle didaktischen Fragen. Der Geisteswissenschaftler arbeitet grundsiitzlich nicht viel anders als der N aturwissenschaftler, der im wesentlichen experi mentiert und seine Resultate dann ausdeutet. Der Geisteswissen schaftler stiitzt sich auf begriindete Informationen, oft sehr um fangreicher Natur. Er muB sie in der Regel, bevor er seine eige nen Ergebnisse vorlegt, noch einmal kurz entwickeln, urn be schreiben zu konnen, warum er nur so und gerade so hat schlie Ben, beweisen oder widerlegen konnen. Er ist daher auf liingere InformationskeUen, d. h. auf das Referieren von Denkprozessen, angewiesen. 1. Einleitung.- 1.1. Begriffsbestimmungen.- 1.2. Welchen Stellenwert hat die Universittslehre?.- 1.3. Was kennzeichnet die Lehre an der Hochschule?.- 1.4. Welchen Beitrag leistet die vorliegende Arbeit?.- 2. Die Lernmotivation.- 2.1. Begriffsbestimmung.- 2.2. Wie steuert man “Motivation zum Lernen”?.- 2.2.1. Intrinsische Motivation.- 2.2.2. Extrinsische Motivation.- 2.3. Welche Art der Motivation bietet die Hochschule?.- 2.4. Wie verndert intrinsische Motivation den Lerner?.- 2.5. Analyse fr die Dermatologie.- 3. Erkenntnisse der Lernpsychologie und der experimentellen Unterrichtsforschung.- 3.1. Was ist Lernen?.- 3.2. Lerntheorien.- 3.2.1. Skinner.- 3.2.2. Thorndike.- 3.2.3. Guthrie.- 3.2.4. Crowder.- 3.2.5. Ausblick.- 3.3. Was bedeutet “Lernen” fr die Unterrichtssituation?.- 3.4. Welche praktischen Regeln ergeben sich fr den Unterricht?.- 3.4.1. Didaktische Aspekte.- 3.4.2. Aspekte der Aufmerksamkeitslenkung.- 3.4.3. Visuelle Aspekte.- 3.4.4. Aktives Verhalten des Lerners.- 3.4.5. Arten des aktiven Verhaltens des Lerners.- 3.4.6. Kenntnis des Lernerfolgs.- 3.4.7. Lob und Tadel.- 3.4.8. Steuern des Lernverhaltens.- 3.5. Analyse fr die Dermatologie.- 4. Das Lernziel.- 4.1. Begriffsbestimmung.- 4.2. Im Lernziel definierte Bedingungen.- 4.3. Im Lernziel definierte Beurteilungsmastbe.- 4.4. Das Lernziel als Prfungslimitierung.- 4.5. Das Erstellen von Lernzielen.- 4.5.1. Wer erstellt die Lernziele?.- 4.5.2. Wie erstellt man Lernziele?.- 4.6. Eingeschrnkte Lehrfreiheit durch przise Lernziele?.- 4.7. Lernziel und Prfung.- 4.8. Zusammenfassung des Begriffes “Lernziel”.- 4.9. Analyse fr die Dermatologie.- 5. Das Lehrprogramm.- 5.1. Vorbemerkung.- 5.2. Begriffsbestimmung.- 5.2.1. Lehrprogramm und Lehrmedien.- 5.2.2. Lehrprogramm: Prinzip, Methodik.- 5.2.3. Lehrprogramm: Soziologische Breitenwirkung.- 5.2.4. Lehrprogramm und “klassisches” Lehrsystem.- 5.3. Das Wesen des Lehrprogramms.- 5.3.1. Allgemein anerkannte Kriterien.- 5.3.2. Nicht allgemein anerkannte Kriterien.- 5.3.3. Das Lehrprogramm als kybernetisches System.- 5.4. Spezielle Lehrprogramme.- 5.4.1. Lineare Programme (Skinner).- 5.4.2. Verzweigte Programme (Crowder).- 5.4.3. Mischtechniken.- 5.5. Kosten und Risiko.- 5.6. Die Prfung von Lehrprogrammen.- 5.7. Der Umfang von Lehrprogrammen.- 5.8. Analyse fr die Dermatologie.- 5.8.1. Wer soll Lehrprogramme erstellen?.- 5.8.2. Wie soll man Lehrprogramme erstellen?.- 6. Die Medien.- 6.1. Begriffsbestimmung.- 6.2. Maschinen.- 6.2.1. Der Computer.- 6.2.2. Die Scrambled-Book-Maschine.- 6.2.3. Die Lehrmaschine.- 6.3. Audiovisuelle Medien.- 6.3.1. Der Video-Recorder.- 6.3.2. Der Electronic-Video-Recorder.- 6.3.3. Der Tonfilm.- 6.3.4. Die Tonbildschau.- 6.3.5. Die Bildplatte.- 6.3.6. Weitere Systeme.- 6.3.7. Das Fernsehen.- 6.4. Akustische Medien.- 6.4.1. Das Tonband.- 6.4.2. Der Rundfunk.- 6.5. Visuelle Medien.- 6.5.1. Der Stummfilm.- 6.5.2. Das Diapositiv.- 6.5.3. Das Episkop.- 6.5.4. Gedrucktes Material.- 6.5.5. Der Atlas.- 6.5.6. Der Overhead-Projektor.- 6.5.7. Der Wandplan.- 6.5.8. Das Demonstrationsmodell.- 6.5.9. Die Moulage.- 6.5.10. Die Tafel.- 6.6. Der Einsatz der Medien.- 6.6.1. Allgemeine Aspekte.- 6.6.2. Didaktische Aspekte.- 7. Unterrichtsformen.- 7.1. Die Vorlesung.- 7.1.1. Das Wesen der Vorlesung.- 7.1.2. Die Nachteile und Mngel der Vorlesung.- 7.1.3. Wie lassen sich die Mngel der Vorlesung beheben?.- 7.2. Der Unterricht im Medienverbund.- 7.2.1. Was kennzeichnet den Medienverbund? ..- 7.2.2. Der Lehrer als Moderator.- 7.2.3. Wie soll ein Medienverbund aussehen?.- 7.2.4. Synonyme und weiterfhrende Begriffe zum Medienverbund.- 7.2.5. Analyse fr die Dermatologie.- 7.3. Team Teaching.- 7.4. Die kleine Gruppe.- 7.4.1. Was bezweckt und was erreicht die kleine Gruppe?.- 7.4.2. Aspekte der Lehrenden.- 7.4.3. Organisatorische Aspekte.- 7.4.4. Didaktische Aspekte.- 7.4.5. Nachteile der kleinen Gruppe.- 7.5. Die verschiedenen Formen der kleinen Gruppe.- 7.5.1. Die Diskussionsgruppe.- 7.5.2. Der vorlesungsbegleitende Unterricht.- 7.5.3. Das Bedside-Teaching.- 7.5.4. Die Studienberatung.- 7.5.5. Das Praktikum.- 7.5.6. Die Prfungsgruppe.- 7.6. Welche Unterrichtsrume fordern die neuen Unterrichtsformen?.- 8. Das logische Gliedern von Unterricht.- 8.1. Die logische Struktur einer Systematik.- 8.1.1. Mengenlehre.- 8.1.2. Formale Logik.- 8.1.3. Schaltalgebra.- 8.1.4. Zusammenfassung.- 8.2. Die logische Struktur von Entscheidungen.- 9. Das Curriculum.- 9.1. Begriffsbestimmung.- 9.2. Curriculum-Reflexion, -Forschung und-Revision.- 9.3. Analyse fr die Dermatologie.- 10. Die Planung und Entwicklung von Unterricht und Unterrichtsteilen.- 10.1. Von der Systemanalyse bis zur vorlufigen Endfassung.- 10.2. Die Evaluierung.- 10.2.1. Die Laborphase.- 10.2.2. Die Feldphase.- 10.3. Die Zustndigkeiten bei Planung und Entwicklung.- 10.4. Analyse fr die Dermatologie.- 11. Test und Prfung.- 11.1. Der Test.- 11.1.1. Die Aufgabenformen im Test.- 11.1.2. Wie erstellt man Testaufgaben?.- 11.1.3. Wie fhrt man einen Test durch?.- 11.1.4. Wie wertet man einen Test aus?.- 11.1.5. Die Testformen.- 11.1.6. Analyse fr die Dermatologie.- 11.2. Die Prfung.- 11.2.1. Die Prfung als Ritus?.- 11.2.2. Prfungsordnung, Prfungsrealitt und Recht.- 11.2.3. Psychologische Aspekte.- 11.2.4. Der Prfungsablauf.- 11.2.5. Didaktische Aspekte der Prfung.- 11.2.6. Prfungsforschung.- 11.2.7. Analyse fr die Dermatologie.- 12. Sprache und Nomenklatur.- 12.1. Sprache und Stil.- 12.2. Die Nomenklatur.- 13. Die Forschungsmethoden fr die Didaktik.- 13.1. Begriffsbestimmung.- 13.2. Die Verfahren.- 13.2.1. Die Beobachtung.- 13.2.2. Die Befragung.- 13.2.3. Der lernzielorientierte Test.- 14. Die Ausbildung des Lehrers.- 14.1. Die Ausgangssituation.- 14.2. Zieldefinition.- 14.3. Wann ist ein Lehrer geeignet?.- 14.4. Wie bildet man den Lehrer aus?.- 14.4.1. Der Beginn der Ausbildung.- 14.4.2. Die theoretische Ausbildung.- 14.4.3. Die praktische Ausbildung.- 14.4.4. Kommunikation, Kooperation und Koordination.- 14.5. Analyse fr die Dermatologie.- 15. Die Institutionalisierung der medizinischen Didaktik.- 15.1. Begriffsbestimmung.- 15.2. Warum Institutionalisierung?.- 15.3. Zielbeschreibungen fr die Institutionalisierung.- 15.3.1. Die Informationserfassung und Taxonomierung.- 15.3.2. Die Koordination.- 15.3.3. Die Produktion und bermittlung von Informationen.- 15.4. Institutionalisierung als Gesamtkonzept.- 15.5. Analyse fr die Dermatologie.- 16. Schrifttum.- 17. Literaturverzeichnis.- 18. Sachverzeichnis.

Additional information

Publisher

ISBN

Date of Publishing

Author

Category

Page Number