Description
Metallplatte parallel zum Boden des Glasgefasses verschoben und in jeder Stellung fixiert werden. Eine andere Art starrer Elektroden wurde von Kowarschik an- gegeben (Abb. 48). Sie sind allseits durch Plexiglas isoliert. In der Mitte besitzen sie eine kleine Durchbohrung, durch welche ein Distanzstab vor- geschoben werden kann. Dieser tragt eine Zentimeterteilung, die es ge- 1 stattet, den gewunschten Koerperabstand genau einzustellen. 2. Die biegsamen Elektroden. Sie bestehen aus einem biegsamen Metallblech oder Metallnetz, das zwischen zwei Weichgummiplatten ein- vulkanisiert ist (Abb. 49). Um ihren Abstand vom Koerper vergroessern zu koennen, benutzt man siebartig durchlochte Filzplatten, die in ein- oder mehrfacher Lage zwischen Koerper und Elektrode eingeschoben werden. Auch Schwamm- oder Moosgummiplatten kann man fur diesen Zweck verwenden. Aus Reinlichkeitsgrunden werden die Elektroden mit ihren Zwischenlagen in waschbare Leinenuberzuge eingeschlossen. Weich- gummielektroden lassen sich auch in Form von Binden herstellen, wie sie zur Behandlung im Spulen- oder Ringfeld benoetigt werden. UEber die Vor- und Nachteile der starren und weichen Elektroden werden wir an spaterer Stelle sprechen. Da. fur manche Zwecke die eine, fur andere Zwecke die andere Form sich brauchbarer erweist, wird man in der Praxis wohl beide Arten von Elektroden benoetigen. 111. Die Technik der Kurzwellenbehandlung. Einleitung.




