Description
Das Buch informiert Sie umfassend ber die Schlafstrung Insomnie mit folgenden Hauptthemen: Anzeichen und Symptome Anzeichen von Schlaflosigkeit Schlechte Schlafqualitt Fehlwahrnehmung des Schlafzustands Ursachen der Schlaflosigkeit Schlaflosigkeit Genetik Substanzinduzierte Auslser: Alkohol-induziert Benzodiazepin-induzierte Opioid-induzierte Risikofaktoren der Schlaflosigkeit Wirkmechanismus Diagnose Klassifizierung nach ICD-10 Klassifizierung nach DSM-5-Kriterien Schlafstrung Arten Vorbeugung gegen Schlaflosigkeit Behandlung von Schlaflosigkeit: Nicht-medikamentse Strategien Schlafhygiene Kognitive Verhaltenstherapie Akzeptanz- und Verpflichtungstherapie Internet-Interventionen Medikamente: Antihistaminika Antidepressiva Melatonin-Agonisten Benzodiazepine Z-Medikamente Orexin-Antagonisten Antipsychotika Andere Beruhigungsmittel Alternative Medizin Neue Studie bewertet pharmakologische Behandlung von Schlaflosigkeit Prognose Epidemiologie Gesellschaft und Kultur Tdliche Schlaflosigkeit: Anzeichen und Symptome Die Krankheit verluft in vier Phasen Pathophysiologie Diagnose Differentialdiagnose Behandlungen Prognose Epidemiologie und Geschichte Forschung . Insomnie beinhaltet nicht zu unterschtzende Risikofaktoren: Von Schlaflosigkeit sind Menschen aller Altersgruppen betroffen, aber Menschen aus den folgenden Gruppen haben ein hheres Risiko, an Schlaflosigkeit zu erkranken: – Personen, die lter als 60 Jahre sind – Psychische Strungen wie Depressionen usw. in der Vorgeschichte – Emotionaler Stress – Arbeit in spten Nachtschichten – Reisen durch verschiedene Zeitzonen – Chronische Krankheiten wie Diabetes, Nieren- und Lungenkrankheiten, Alzheimer oder Herzerkrankungen – Alkohol- oder Drogenkonsum – Gastrointestinale Refluxkrankheit – Starkes Rauchen – Stress am Arbeitsplatz (Siehe zu Alzheimer unter Verlagsangaben im Buch vom gleichen Autor: Buch Schlafstrungen bei Al




