Description
Control, Copenhagen 236 (1976). ~VEBER, B.G., STURHER, G., I1EIERHAHS, R.: Sterile Operationsboxen. Wissenschaftliches Programm.- Erffnungsansprache des Prsidenten.- Verkehrsunfallforschung, eine interdisziplinre Aufgabe.- I. Verkehrsmedizin.- Verletzungsursachen, Verletzungsmechanik und Verletzungsmuster bei verschiedenen Unfallbedingungen.- Verletzungsschwere und Aufprallgeschwindigkeit.- Einflsse von Fahrgeschwindigkeit und Straenverhltnissen auf Unfallhufigkeit und Verletzungsmuster.- Schweregrad des stumpfen Bauchtraumas bei Fahrzeuginsassen unter Bercksichtigung der verschiedenen Unfalltypen.- Anwendung von Verletzungsskalen in der biomechanischen Forschung.- tiologie und Pathophysiologie des Polytraumas.- Untersuchungen zur Hufigkeit, Mechanogenese und Mortalitt von Blutungen in die Brcke bei Verkehrsunfllen.- Die Luftembolie als primre oder konkurrierende Todesursache.- Podiumsdiskussion zum I. Hauptthema: Verkehrsmedizin – Teil 1.- Zum Risiko bei Gurtbenutzung.- Der schwerverletzte Sicherheitsgurttrger.- Verletzungen, Unfallumstnde und Hufigkeit nachteiliger Gurtwirkung.- Tdliche Halswirbelsulen-Luxation bei Dreipunkt-Gurttrgern.- Endogene und exogene Faktoren bei schweren Verkehrsunfllen.- Die Fahrtauglichkeitsuntersuchung als Prventivmanahme.- Unfallrettung und Erstversorgung von Mehrfachverletzten mit Schdelhirntrauma durch den Notfallarzt.- Unfallgefhrdung und Unfallverhtung bei Kleinkindern und Schulkindern im Straenverkehr – dargestellt anhand einer Sammelstatistik von 4100 Verkehrsunfllen.- Zusammenarbeit von Rettungsleitstellen nach dem Rettungsgesetz NRW und der Luftrettung.- Effizienzkontrolle der “Erste Hilfe”-Ausbildung von Laien.- Podiumsdiskussion zum I. Hauptthema : Verkehrsmedizin – Teil 2.- II. Krankenhaushygiene.- Wandel der Erreger bei Wundinfektionen.- Infektionserreger im Umfeld des Patienten.- Hygienische Bedeutung baulicher und apparativer Einrichtungen im Krankenhaus.- Fehlermglichkeiten bei Sterilisation und Desinfektion.- Die hygienische Bedeutung der Entsorgung des Krankenhauses.- Erfahrungen mit einer ultrasterilen Operationseinheit.- Ergebnisse bakteriologischer Untersuchungen von Operationswunden im konventionellen und im Laminar-Flow-Operationsraum.- Erfahrungen mit der Laminar-Flow-Technik in der Extremittenchirurgie.- Organisation, Arbeitsweise und erste Erfahrungen in einer modernen Laminar-Flow-Operationskammer.- Die Bedeutung regelmiger Hndedesinfektionskontrollen durch bakteriologische Untersuchung in einer operativen Abteilung.- Beherrschung eines Klebsiellen-Hospitalismus auf einer gemischten Station fr Querschnittsgelhmte und septische Patienten.- Wundinfektion nach aseptischen unfallchirurgischen Operationen und vergleichende bakteriologische Umfelduntersuchungen.- Untersuchungen ber die Wirksamkeit eines Trockenmattensystems zur Verminderung der Keimzahlen auf Fubden infektionsgefhrdeter Bereiche.- Die Krankenhaushygiene – ein Beitrag aus der Ttigkeit des Hygiene-Ausschusses in einem 650-Betten-Krankenhaus.- Detailschwierigkeiten aus der Praxis einer intensiven Krankenhaushygiene.- Senkung der postoperativen Infektionsrate durch organisatorische Manahmen.- Krankenhaushygiene und strafrechtliche Verantwortlichkeit.- Haftpflicht und Hospitalismus.- Podiumsdiskussion zum II. Hauptthema: Krankenhaushygiene.- III. Aktuelle Fragen zum Schdelhirn trauma.- Unfallmechanik und Morphologie.- Koma – Einteilung und Verlaufbeobachtung.- Erfassung und Wertung neurologischer Initial- und Verlaufssymptome nach Schdel-Hirn-Trauma.- Die Problematik der intrakraniellen Druckmessung.- Zur Funktion des Computer-Tomographie-Gertes (Differentialdiagnose : Haematom/Kontusion).- Zur Funktion des Computer-Tomographiegertes (Differentialdiagnose : Haematom/Kontusion).- Intrakranielle Drucknderung unter Atemtherapie.- Indikation und Ergebnisse der hyperbaren Sauerstofftherapie.- Der neurotraumatologische Notfall in Klinik und peripherem Krankenhaus.- Der hirnverletzte Polytraumatisierte – Probleme der Indikation, Diagnostik und Therapie.- Neurochirurgische Behandlungsergebnisse in geriatrischer Traumatologie.- Zum Problem der Rehabilitation von Patienten mit epiduralen Hmatomen.- Medikamentse Prophylaxe der posttraumatischen Epilepsie.- Sonderformen gedeckter Schdelknochenverletzungen bei Kindern.- Posttraumatischer pseudokomatser Zustand: Dornrschen-Stupor bei Kindern.- Tonusstrungen sowie extrapyramidale und cerebellare Hyperkinesen.- Auswertung des “Begleitblatt und Verlaufskontrolle fr Schdel-Hirn-Verletzte” D (H) 13 a (Gelbes Blatt) der Berufsgenossenschaften (Erste Mitteilung).- Klinische, hirnelektrische, hirnszintigrafische und rntgenologische Befunde bei Schdel-Hirn-Verletzungen I. -III. Grades und ihr begrenzter Aussagewert hinsichtlich nachfolgender intracranieller Blutungen.- Der Zeitpunkt der Osteosynthese von Extremittenfrakturen bei schwerem Schdel-Hirntrauma.- Calvaria- und Basisverletzungen unter Bercksichtigung von Verletzungen des Endocraniums.- Zur Problematik der operativen Behandlung der ParaOsteoarthropathie nach schwerem Schdelhirntrauma.- Podiumsdiskussion zum III. Hauptthema: Aktuelle Fragen zum Schdelhirntrauma.- IV. Aktuelle Probleme der Halsmarkverletzungen.- Morphologie und Pathogenese traumatischer Rckenmarkschden.- Halsweichteil-, Wirbelsulen- und Rckenmarkverletzungen bei Unfalltodesfllen – Die Bandscheibenverletzung.- Spezielle diagnostische Manahmen im akuten Stadium einer HWS-Verletzung.- Pathomechanik und Prognose bei der sogenannten zentralen Halsmarkverletzung.- Therapie der frischen HWS- und Rckenmarkverletzung – konservative Behandlung.- Behandlung der frischen HWS-Verletzungen in den ersten sechs Monaten/Mehrfachverletzungen bei Querschnittlhmung.- Operative Behandlung der HWS-Verletzung.- Ergebnis der operativen Behandlung bei HWS-Verletzung.- Rekonstruktive und stabilisierende Manahmen bei Wirbelkrperverletzungen.- Akutversorgung von Wirbelfrakturen durch laminierte Endoprothesen: Indikationen, Technik, bisherige Erfahrungen.- Prophylaxe und Therapie von Druckschden Querschnittgelhmter (unter besonderer Bercksichtigung einer speziellen Lagerungstechnik).- Halsmarkschden nach diagnostischen und therapeutischen Manahmen.- Internistische Fragestellungen bei der Frhbehandlung des Halsmarkverletzten.- Urologische Probleme bei Halsmarkschdigung.- Die Behandlung neurogener Blasenstrungen bei 100 Querschnittsgelhmten mit dem Alpha-Receptorenblocker Dibenzyran.- Indikation zur Tracheotomie beim frisch Halsmarkgelhmten.- Die Anwendung von Herzschrittmachern wegen unfallbedingter, rezidivierender Herzstillstnde bei hohen Halsmarklhmungen.- Einsatz von Herzschrittmachern bei traumatisch Halsmarkgelhmten.- Lagerungsmethode fr querschnittgelhmte Patienten und Schwerstverletzte.- Podiumsdiskussion zum IV. Hauptthema: “Aktuelle Probleme der Halsmarkverletzungen”.- V. Unterarmschaftbruch.- Unterarmschaftfrakturen im Kindesalter.- Zur Frage der Operationsindikation beim Unterarmschaftbruch des Kindes.- Langzeitergebnisse kindlicher Unterarmschaftbrche.- Indikation zur Operation kindlicher Unterarmschaftfrakturen.- Die Unterarmschaftfraktur beim Kinde – Grenzen und Mglichkeiten einer Spontankorrektur von Fehlstellungen.- Ergebnisse konservativ behandelter kindlicher Vorderarmschaftfrakturen, Komplikationen und Indikation zur Osteosynthese.- Therapie beim Unterarmschaftbruch des Erwachsenen.- Ergebnisse und Komplikationen bei 123 frischen Unterarmschaftfrakturen.- Sptergebnisse nach Plattenosteosynthese am Unterarmschaft.- Vergleichende Behandlungsergebnisse zwischen operativ und konservativ versorgten besonderen Frakturformen am Radius 1 oco typico.- ber die Behandlung und Verlaufsbeobachtung von Kombinationsverletzungen am Unterarm unter besonderer Bercksichtigung veralteter Flle.- Ergebnisse der Plattenosteosynthese am Unterarmschaft.- Zur Problematik der Versorgung von Unterarmtrmmerbrchen.- Ist die Membrana interossea antebrachii ein wesentlicher Strfaktor fr die Heilung von Unterarmschaftfrakturen? (Experimentelle und klinische Untersuchungen).- Indikationen fr die Verwendung verschiedener Platten bei Unterarmbrchen.- Posttraumatische Weichteilverkncherungen am Unterarm.- Die operative Behandlung von Synostosen nach Unterarmfrakturen.- Elektromyographische und elektroneurographische Befunde bei Unterarmschaftfrakturen.- Die Monteggia-Verletzung, Behandlung und Sptergebnisse.- Falschgelenk nach Unterarmbruch.- Operatives Vorgehen und Behandlungsergebnisse bei Unterarmschaftpseudarthrosen.- Der cortico-spongise Beckenkammspan bei der Behandlung von Unterarmschaftdefektpseudarthrosen.- Fehlstellung nach Unterarmfraktur.- Probleme des Implantatwechsels am Unterarm.- Korrektureingriffe nach konservativ in Fehlstellung verheilten Unterarmschaftfrakturen.- Technik und Indikationen zur Behandlung posttraumatischer Lngenunterschiede an den Unterarmknochen.- Indikation, Technik und Ergebnisse der Korrekturoperationen bei posttraumatischen Lngendifferenzen der Unterarmknochen.- Pathogenese und Therapie der infizierten Unterarmschaftfraktur.- Die Behandlung der posttraumatischen Osteomyelitis am Unterarm.- Ergebnisse mit der ueren Stabilisierung offener und infizierter Unterarmpseudarthrosen.- Podiumsdiskussion zum V. Hauptthema: “Unterarmschaftbruch”.- Schluwort des Prsidenten.- Bericht ber die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft fr Unfallheilkunde e.V. am 17.11.1977 in der Kongrehalle zu Berlin.




