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In der Medizin verspricht die Nanotechnologie enorme Fortschritte, jedoch nicht ohne Nachteile. Die Unberechenbarkeit der mit der Nanotechnologie hergestellten Nanopartikel nimmt die Autorin zum Anlass, die Folgen fr die klinische Prfung am Menschen, insbesondere fr die Risiko-Nutzen-Abwgung, zu untersuchen und stellt die Frage, ob das Restrisiko noch als sozialadquat angesehen werden kann. Sie analysiert die Vereinbarkeit mit ethischen Grundstzen und den Konflikt der Grundrechte der Studienteilnehmer mit denen der Patienten, der rzte und der Pharmaunternehmen. Sie zeigt zudem, dass mangels einer einheitlichen Definition der Nanotechnologie und ihrer Produkte bei Verbrauchern und Anwendern eine Rechtsunsicherheit besteht, die es durch den europischen bzw. nationalen Gesetzgeber auszurumen gilt. Samantha Volkmann studierte Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universitt Gttingen und der Universitat de Valncia. Sie war als Referentin am Deutschen Bundestag in Berlin und als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut fr Privat- und Prozessrecht in Gttingen ttig.




